Herzlich willkommen bei den Kleinen Händen
Entdecken Sie, was die Kindertagespflege Kleine Hände so besonders macht: hier wachsen Kinder behütet auf, begleitet von Geborgenheit und individueller Förderung. Ich lade Sie ein, mehr über meine Werte und meine Leidenschaft für die Betreuung der Kleinsten zu erfahren.

Über mich
Mein Name ist Rebecca Knaack. Ich bin 1980 geboren und das mittlere von drei Kindern. Aufgewachsen bin ich sehr ländlich in einem kleinen Dorf bei Vechta. Zum Studium hat es mich für etliche Jahre nach Bremen gezogen und 2012 dann nach Delmenhorst.
Zusammen mit meinem Mann und unseren vier Töchtern (2006, 2008, 2010, 2017) wohne ich in einem Einfamilienhaus mit großem Garten.
Bereichert wird unsere Familie durch unseren kleinen Hund (Malteser), der das Leben mit Kindern von Anfang an kennenlernen konnte.

Kinder in ihrem Alltag zu begleiten und mit ihnen die Welt zu erleben und bestaunen, sie zu beobachten, wie sie die Welt erobern und sie zu fördern, wo sie es brauchen, das ist meine Motivation, als Tagespflegeperson zu arbeiten.
Für diese Aufgabe bringe ich sowohl langjährige Erfahrungen in der Erziehung meiner eigenen Kinder mit als auch Erfahrung in der Erziehung und Betreuung fremder Kinder, da ich seit 2015 ebenfalls als Pflegemutter tätig bin.

Meine Werte
In der Kindertagespflege Kleine Hände stehen Geborgenheit, Verlässlichkeit und die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes im Mittelpunkt. Durch die kleine Gruppengröße kann ich jedes Kind aufmerksam begleiten, seine Entwicklung wahrnehmen und feinfühlig darauf eingehen. Ein strukturierter Tagesablauf mit gemeinsamen Mahlzeiten, Zeit zum Spielen, Entdecken und festen Ritualen gibt den Kindern Sicherheit und Orientierung, während genug Raum für individuelle Entfaltung bleibt.
Für Eltern bedeutet dies eine vertrauensvolle, familiennahe Betreuung mit einer festen Bezugsperson und einem offenen, wertschätzenden Austausch.
Kleine Hände – ein Ort, an dem Kinder behütet wachsen dürfen und Eltern ihre Kinder gut aufgehoben wissen.

Hilf mir, es selbst zu tun: Meine Pädagogik
Meine Arbeit orientiert sich an den Grundgedanken der Montessori-Pädagogik: „Hilf mir, es selbst zu tun.“ Ich begegne jedem Kind mit Respekt und Vertrauen in seine Fähigkeiten. Kinder haben von Natur aus den Wunsch, selbstständig zu werden und ihre Umwelt zu entdecken. Ich begleite sie dabei achtsam und gebe ihnen die Zeit und den Raum, die sie dafür brauchen. Die Kinder werden ermutigt, Dinge selbst auszuprobieren – beim Anziehen, Essen, Spielen oder Aufräumen. Erfolgserlebnisse stärken ihr Selbstvertrauen und ihre Eigenständigkeit. Durch freies Spiel, altersgerechte Materialien und praktische Alltagserfahrungen können die Kinder selbst aktiv werden und lernen in ihrem eigenen Tempo.

Begleiten statt Vorgeben
Bewegung und Naturerfahrungen sind ein fester Bestandteil unseres Tages. Viel Zeit an der frischen Luft, draußen spielen, entdecken und beobachten fördert die motorische Entwicklung, stärkt das Immunsystem und bringt Freude. Achtsame Begleitung ist dabei entscheidend: Ich beobachte die Kinder aufmerksam und greife unterstützend ein, wenn es nötig ist – ohne zu lenken oder zu überfordern. So entsteht eine Umgebung, in der Kinder sich sicher fühlen, selbstständig wachsen dürfen und mit Freude lernen.